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Grenzen

Weil ich im Moment wieder viel zu viel nachdenke und ich mit der Hand einfach langsamer schreibe als auf den klapprigen Tasten, hab ich noch mal nach Jahren einen Blog eröffnet....
Und weil ich keine Lust habe, vorher blöd drumrum zu reden / schreiben, schreib ich doch einfach gleich auf, was mich heute beschäftigt....was mir im Kopf rumschwirrt.....
Immer öfter bin ich zu Hause und bin platt und kann nicht mal mehr die Wäsche waschen oder einkaufen gehen. Dinge, die ich dann meist schon seit Tagen vor mir herschiebe.... aber irgendwann sind die Klamotten eben aufgebraucht und der Kühlschrank leer..... und das dann meist an den Tagen, an denen einem komplett der Antrieb fehlt überhaupt irgendwas zu machen......
Wenn die Knie wackeln und das Herz rast, ist doch mal Zeit für eine Pause.......aber wieso ist grad dann immer alles zu erledigen (NICHT NUR Wäsche waschen und Einkaufen............)????
Ich komme zur Zeit ziemlich schnell an meine Grenzen. Und dann weine ich, obwohl ich eigentlich schreien will...... weil ich es nicht verstehe, wieso die einfachsten alltäglichen Sachen zu einer riesen Hürde oder zu Aufgaben werden, die mir unmöglich zu lösen scheinen........
Und dann kommen die Emotionen. Und alles ist durcheinander und ungeordnet (so wie dieser Text es wohl auch werden wird.....aber so läuft es nun mal ab im Kopf).
Aber nach außen hin lache ich auch in den letzten Wochen so viel wie noch nie....dabei kann ich nicht behaupten, dass es mir bestens geht ("Wer kann schon behaupten, dass es ihm bestens  geht?" - Clueso)....ohne im Selbstmitleid versinken zu wollen......
Und da soll man noch klar denken können........
Ich bräuchte wohl mal einen richtigen "emotionalen Frühjahrsputz" da oben auf meiner Festplatte.... aber... wo anfangen????
Wenn ich etwas vorhab, wenn ich eine Hürde nehmen, einen Stein beiseite räumen möchte, wenn ich weiterkommen möchte, .... dann ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich bei "Z" anfange, wo ich eigentlich bei "A" anfangen müsste..... mir meine Maßstäbe zu hoch setze und dann tierisch auf die Schnauze falle......
Und dann wundert man sich, wenn man an seine Grenzen stößt..... oder meint, an die Grenzen zu stoßen.......
Manchmal bräuchte ich jemanden, der mich mal darauf anspricht, ob ich wirklich am Ende bin, ob ich jetzt an meiner Grenze bin, oder ob ich mich einfach nur vor etwas "drücke".....denn selbst kann ich das oft gar nicht so recht unterscheiden.................

 

 

Mein heutiges Lied handelt von dem Licht, dass man braucht, um bestimmte Aufgaben in Angriff zu nehmen.....


25.3.10 19:41
 


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